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Kann es schlecht sein, ein guter Mensch zu sein?

Derzeit ist „Gutmensch“ in unserer Gesellschaft nahezu ein Schimpfwort geworden. Gutmenschen seien naiv, dumm und weltfremd.

Doch tatsächlich vereint ein Gutmensch in Wahrheit viele positive Eigenschaften: Ihm ist nicht egal, wie es seinem Nächsten geht. Er begegnet ihm mit Solidarität, sogar mit Liebe. Er fühlt mit ihm, anstatt sich nur mit sich selbst und seinen Bedürfnisse zu beschäftigen.

Er respektiert den Standpunkt des Anderen und seine Eigenheiten, ohne dabei die eigenen Überzeugungen aufzugeben. Dabei ist es ihm wichtig, das Gemeinwohl im Blick zu behalten - und das nicht nur national, sondern global.

Wenn er handelt, dann handelt er immer auf Grundlage dieser Überzeugungen. Er setzt sich aktiv für diejenigen ein, die seine Hilfe brauchen, wer auch immer sie sind und woher auch immer sie kommen.

Genau deshalb brauchen wir den Mut zu sagen: „Ja klar bin ich gut, Mensch!“. Selbstverständlich ist das nicht immer einfach und natürlich macht jeder Fehler. Auch das gehört zum Menschsein. Aber es zählt der Versuch. Unsere Gesellschaft braucht Gutmenschen, denn sie sind es, die die Gesellschaft zusammenhalten. Deshalb: Zusammen gut

Was denkst du? Bring deine Meinung ein und diskutiere mit unter #gutmensch.

Spray-Aktion #gutmensch

Zum Auftakt der Kampagne zusammen-gut haben Gruppen im ganzen Erzbistum mit Sprühkreide #gutmensch gesprayt. Das beste Foto der Aktion wurde mit einem Preis über 1000 Euro ausgezeichnet. Hier ist das Siegerfoto:

DPSG Stamm Oberpleis_DSC_0070

Thomas Mohr: "Ohne Gutmenschen wäre die Welt arm!"

In loser Reihenfolge stellen wir hier Menschen vor, die sich für Andere einsetzen. Diesmal:

Thomas Mohr (58) aus Bonn.

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