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Diese Projekte durften bereits jubeln!

Scheckübergabe an die Delfinfreunde (c) Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln

Delfin-Freunde – Schwimm dich stark:

Mit dem Projekt „DELFINFREUNDE – Schwimm Dich stark“ ermöglicht der Kölner Diözesan-Caritasverband Vorschulkindern aus zunächst drei Kitas im Erzbistum Köln Schwimmkurse. Manche der Kinder waren zuvor noch nie im Schwimmbad und sollen das Gefühl haben endlich dazuzugehören und Chancengleichheit erfahren. DELFINFREUNDE unterstützt dabei Kinder sowohl aus benachteiligten Familien als auch nicht Betroffene gleichermaßen, mit dem „Seepferdchen“ in die Schule zu starten.

http://caritas.erzbistum-koeln.de/delfinfreunde


Super, Knackig, Frisch –Gartenprojekt des SkF Leverkusen

Für den Einstieg in das berufliche und gesellschaftliche Leben benötigen Menschen mit psychischen Handicaps eine spezielle Unterstützung und Hilfestellung. Oft können sie den beruflichen Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr folgen. Der Sozialdienst Katholischer Frauen (SkF) Leverkusen hat ein individuelles tagesstrukturierendes Beschäftigungsangebot entwickelt, das sich stets an den Bedürfnissen des einzelnen Menschen orientiert. In diesem Rahmen wurde die Möglichkeit geboten, sich draußen an der frischen Luft zu betätigen und einen gemeinschaftlichen Gemüsegarten zu beackern, zu pflegen und zu ernten. Der Erfolg der Gartenarbeit ist unmittelbar zu erleben: Die Ernte wird zusammen weiterverarbeitet, es wird gekocht und zusammen gegessen. Der Nebeneffekt ist ein kleines Haushaltstraining, Infos zur Ökologie und Nachhaltigkeit sowie ein Training sozialer Kompetenzen.

Sozialdienst Katholischer Frauen Leverkusen

 

Masifunde – Lasst uns global lernen:

„Lasst uns lernen“ heißt es bei dem deutsch-südafrikanischen Verein Masifunde über zwei Kontinente hinweg. Der Verein ermöglicht Bildungsexkurse in Schulen. Im Mittelpunkt steht dabei, dass sich Jugendliche kritisch und bewusst mit Vorurteilen und Stereotypen auseinandersetzen. Im Rahmen der Kurse wird auch ein gedanklicher Austausch zwischen deutschen und südafrikanischen Jugendlichen gefördert.

www.masifunde.de

 

Bastel- und Spielangebote für Flüchtlingskinder

Flüchtlingskinder sind durch ihre Erfahrungen oft traumatisiert. Der Fachdienst für Integration und Migration (FIM) im Rhein-Kreis Neuss schafft deshalb Räume, in denen drei- bis fünfjährige Kinder in Flüchtlingsunterkünften wieder Kind sein können. Verschiedene Aktivitäten sollen für sie in ihrem neuen Zuhause eine kindgerechten Alltag schaffen. Für Sechs- bis Zehnjährige organisiert der FIM überdies pädagogische Angebote, um sie auf ihr Schulleben vorzubereiten.

 

Fachdienst Integration und Migration

 

Mobilität erlernen - Fahrräder für bedürftige Kinder

Der Verein Mobile Nachbarn Schildgen in Bergisch Gladbach engagiert sich für Flüchtlinge und sozial benachteiligte Familien. Unter anderem durch die Fördergelder von Make Happy konnten zehn für den Straßenverkehr zugelassene neue Kinderfahrräder nebst Sicherheitsausrüstung (Helm, Weste, Schloss) angeschafft werden. Über die Grundschulen wurden die Räder an Flüchtlingskinder und HartzIV-Empfänger verteilt. So können die Kinder auch an der Grundschul-Fahrradprüfung teilnehmen.

www.mobile-nachbarn-schildgen.de

 

Auschwitz-Fahrt gegen das Vergessen

"Politische Bildung und Erfahrung darf nicht von den finanziellen Möglichkeiten abhängen", so die Meinung der Lehrer und Schülervertreter der Erich-Fried-Gesamtschule in Herne. Deshalb ermöglicht die Schule interessierten Schülerinnen und Schülern einen Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz, finanziert durch Fördergelder aus der Make Happy-App und weitere Spenden. 

Schulhomepage Erich-Fried-Gesamtschule

 

Neue Küchengeräte für das Jugendheim

Die Katholische Jugend St. Marien in Neuss organisiert viele Aktionen für Kinder und Jugendliche, unter anderem die Stadtranderholung für Kinder aus sozial schwachen Familien in den Sommerferien. In den letzten Jahren mussten verstärkt Kinder abgewiesen werden, da die Kapazität der Küche nicht ausreichte. Durch das Geld von Make Happy kann in einer besseren Küche mit neuen Elektrogeräten für mehr Kinder gekocht werden.

Förderverein St. Marien

 

Düsseldorfer gutenachtbus

Viele Arme und Obdachlose kommen zu den Armenspeisungen in Düsseldorf. Aber was passiert mit denen, die nach 22 Uhr noch auf der Straße sind? Gerade für diese Menschen wurde der gutenachtbus ins Leben gerufen. Mit Hilfe von privaten Spenden richteten "vision:teilen" und "fiftyfifty" den Sprinter als mobiles Ess- und Sprechzimmer ein, aber auch als Personentransport in Notfällen. Der Bus wird ganzjährig eingesetzt und unter der Leitung einer Sozialarbeiterin von Ehrenamtlichen begleitet, die die Nöte der Obdachlosen auf der Straße kennen.

Der gutenachbus

 

KulturMobil - Kunst auf dem Spielplatz

Künstler, Musiker und Ehrenamtliche fahren mit Papier, Farben, Musikinstrumenten und Tischen zu Düsseldorfer Spielplätzen. So eröffnen sie Kindern kreative Welten, die sonst nicht selbstverständlich mit Kunst und Kultur in Berührung kommen - und geben ihnen Gelegenheit, eigene Talente zu entdecken.
 

KrassKulturMobil

 

Projekt Beethoven- Beratung für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen

Das Projekt richtet sich an Gehörlose und Schwerhörige sowie Angehörige und Institutionen, die mit Betroffenen zu tun haben. Die Mitarbeiter des Projekts beraten bei allen Fragen, die durch eine Hörbeeinträchtigung entstehen. Sie vermitteln Dolmetscher, organisieren Schulungen und koordinieren auch Freizeitangebote für Gehörlose.
 

Projekt Beethoven

 

Studenten bilden Schüler e.V.

Der Verein vermittelt seit 2012 deutschlandweit über 1000 ehrenamtlich tätige Studierende an bedürftige Schülerinnen und Schüler, damit diese kostenlose Nachhilfe erhalten. Im Einzelunterricht hilft eine Studentin oder ein Student für ein bis zwei Stunden pro Woche einem Kind dabei, individuelle Wissenslücken nachhaltig zu schließen oder sich gezielt auf Klausuren vorzubereiten. Langfristig bekommen die Kinder und Jugendlichen Strategien an die Hand, die es ihnen ermöglichen, selbstständig zu lernen. Für die alltägliche Nachhilfearbeit der Studierenden sind dabei entsprechende Lehrmaterialien (Bücher, Übungshefte, Online-Lernressourcen) unabdingbar. Für die Anschaffung von Lehrbüchern und Infomaterial zur Anwerbung von Ehrenamtlichen benötigt der Verein finanzielle Unterstützung.

Studenten bilden Schüler e.V.

 

Begleitung für Care leaver

Mit dem Begriff Care Leaver werden junge Menschen bezeichnet, die in Einrichtungen der öffentlichen Jugendhilfe aufwachsen. Alle leben längerfristig außerhalb ihrer Herkunftsfamilie und beginnen aus der stationären Jugendhilfe heraus ein eigenverantwortliches Leben oder wechseln in eine andere nachgehende Hilfe. Der Übergang, so zeigen Untersuchungen, verläuft dann besonders positiv, wenn Care Leaver Stabilität und Kontinuität im Hilfesystem und in ihren sozialen Beziehungen finden und Kontakt zu alten Wegbegleitern halten können. Das Projekt im St. Josefhaus möchten junge Erwachsene oder Jugendliche, die in ihre Familie zurückkehren, intensiv und möglichst sicher begleiten, um den Anforderungen, die das Leben in eigenen Wohnung stellt, bewältigen zu können, psychische Krisen durchzustehen und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Das Ziel ist, dass Care leaver, die in unserer Jugendhilfeeinrichtung gelebt haben, mit der Sicherheit ausziehen können, dass klar geregelt ist, an wen sie sich wenden können, wenn sie Kontakt halten wollen, Gesprächsbedarf haben oder wenn sie in Not sind. Dazu werden nicht nur sozialpädagogische Fachkräfte einbezogen, sondern auch andere Bezugspersonen wie Hauswirtschaftskräfte und Hausmeister, die für Jugendliche auch wichtige Bezugspersonen geworden sein können.

Kinderheim St. Josefshaus

 

Herzkissen für Brustkrebspatientinnen

Ehrenamtliche der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) der Pfarrei St. Norbert in Werl nähen Herzkissen für Kranke. Diese werden an Brustkrebspatientinnen im Katharinenhospital Unna verschenkt. Die Baumwollkissen enthalten eine spezielle Füllwatte, die das Narbengewebe schützt und so Verspannungen nach der Operation lindert. Aber auch Patienten auf Palliativstationen und im Hospiz bekommen solche Kissen als Mutmacher geschenkt. Seit 2013 wurden schon 3500 Kissen allein auf Spendenbasis und durch ehrenamtliche Arbeit angefertigt. Die Projektverantwortlichen möchten gerne noch mehr Herzen verschenken und freuen sich über Fördergeld zur Finanzierung des Materials und für die Öffentlichkeitsarbeit.