Initiativen der Nachbarschaftshilfe (c) SKM Köln / Jo Schwartz

Nachbarschaftshilfe

Das Altenkirchener Nachbarschafts-Hilfetelefon rund um das Thema Corona bietet Ihnen

  • Hilfe bei Einkäufen und Alltag
  • Vermittlung von Kontaktstellen
  • ein offenes Ohr

von montags bis freitags
zwischen 9 und 17 Uhr

Telefon: 02681 5267
E-Mail: nachbarschaft@altenkirchen.de 

 

 

Die Tafel Altenkirchen möchte den Älteren (ab 65), Familien mit Kindern (bis 14) und Menschen mit Vorerkrankungen den Weg und das Warten ersparen.

Dies kann nur gelingen, wenn Sie sich melden, entweder unter

Telefon: 0175 7635 217 (Tafel) oder

Telefon: 02681 2056 (Caritas) oder

E-Mail: info@tafel-altenkirchen.de

 

Tafel kann nur das weitergeben, was da ist.
Wo Not ist, versucht die Tafel zu helfen, rufen Sie an!

 

Wenn Sie selbst Nasen-Mundschutzmasken genäht haben oder zunächst entsprechendes Material (waschbare Baumwollstoffe und Gummibänder) zur Herstellung von Masken benötigen, können Sie sich gerne an Frau Rohrbach wenden. Sie stellt im Anschluss sicher, dass die Masken dort ankommen, wo sie benötigt werden.

Kontaktperson: Frau Andrea Rohrbach
Telefon: 02681/81-2086
E-Mail: andrea.rohrbach@kreis-ak.de

"Gemeinsam in Bonn" ist die neue Internetplattform für Bonn. Initiiert und getragen von Evangelischem Forum Bonn und Katholischem Bildungswerk Bonn, finden Menschen hier Videos, Audios und Texte, die zeigen, wie wir in Bonn gemeinsam in Zeiten der Corona-Krise gut und solidarisch miteinander leben können – konkret vor Ort, für jede und jeden.

  • Was tun Menschen für Menschen jetzt in Bonn?
  • Wie leben Menschen unter Corona-Bedingungen in ihrem Stadtviertel zusammen?
  • Wie gelingt das geistliche Leben und Handeln in den katholischen und evangelischen Gemeinden in der Stadt?
  • Welche guten Ideen und Initiativen gibt es, damit Menschen miteinander in Kontakt bleiben, Beziehungen erhalten und neue aufgebaut werden angesichts der gebotenen körperlichen Distanzierung?
  • Wo müssen wir mit Blick auf uns, unsere Partner, unsere Familien, unsere Kinder und Großeltern besonders achtsam sein, damit Beziehungen nicht überbeansprucht werden, Situationen nicht eskalieren, Menschen nicht Schaden nehmen?

Die Website gemeinsaminbonn.de stellt in Kurzfilmen, Audios, Bildern und Texten dar, was uns verbindet und uns hilft:

Vom "telefonischen Besuchsdienst" für ältere und isolierte Menschen bis zum Kinderschutzbund in Bonn, der sich um das Wohl der Kinder sorgt; von den "Hoffnungszeichen", die ein Diakon im Bonner Norden aus der ganzen Welt einsammelt, bis hin zu Alltagsgeschichten; von Einblicken in konkretes Gemeindeleben bis hin zu Musik aus den Kirchen Bonns, die Sie sich anhören können.

Die ökumenisch getragene Internetplattform bietet die Möglichkeit, auch partizipativ von Initiativen und Ideen in Bonn mit dem Ziel zu berichten, Wissen und gemeinsame Verbindungen zu entwickeln für ein gemeinsames, gutes Leben in Bonn: Im Geist der Liebe und der Besonnenheit.

> www.gemeinsaminbonn.de 

Logo Gemeinsam in Bonn

Im Seelsorgebereich An Rhein und Sieg haben wir eine Nachbarschaftshilfe ins Leben gerufen: Unsere Ehrenamtskoordinatorin Bianca Pohlmann bietet an, Kontakt zwischen Hilfesuchenden und Helfenden herzustellen. Für viele ist die aktuelle Situation eine Herausforderung und besonders in schweren Zeiten ist es wichtig, füreinander da zu sein. Helfen Sie mit oder trauen Sie sich, Hilfe anzunehmen! 

Außerdem hat der Pfarrverband eine eigene Info-Seite erstellt, auf Sie aktuelle Informationen zum Corona-Virus und dessen Auswirkungen auf den Seelsorgebereich finden. 

> Plakat mit Informationen zur Nachbarschaftshilfe (PDF)

> Info-Seite des Pfarrverbands An Rhein und Sieg zum Corona-Virus

Das Familienzentrum und die Caritas im Pfarrverband Bonn-Zwischen Rhein und Ennert möchten eine Nachbarschaftshilfe iniziieren, die in dieser außergewöhnlichen Zeit Besorgungen für die sogenannten "Corona-Risikogruppen" erledigt.

Dafür wurde ein Formular vorbereitet, das Sie einfach ausdrucken und in Ihrer Nachbarschaft einwerfen können, wenn Sie bereit sind, den Betroffenen in "Bonn – Zwischen Rhein und Ennert" auf diesem Wege zu helfen. Nahe Kontakte sollten vermieden werden, weshalb, wie unter https://www.pgrunde.de/nachbarschaftshilfe/ beschrieben, vorschlagen wird, die Besorgungen vor der Tür abzustellen und Geld/Wechselgeld jeweils im Umschlag auszutauschen.

Die Aktion soll möglichst unbürokratisch erfolgen. Es wird dennoch darum gebeten, sich einmalig zu registrieren, sollte sich jemand aus Ihrer Nachbarschaft hilfesuchend an die Pfarreiengemeinschaft "Bonn – Zwischen Rhein und Ennert" wenden und damit bekannt ist, wie viele Menschen mitmachen.

> Alle Informationen, Formulare und Kontaktdaten unter www.pgrunde.de/nachbarschaftshilfe/

Der Schwerpunkt der Aktivitäten in Bad Godesberg besteht darin, Alte, Schwache und Alleinstehende sowie diejenigen Menschen zu unterstützen, die in Quarantäne leben oder in systemrelevanten Berufen arbeiten. Ob Einkäufe, Botengänge oder nur ein persönliches Gespräch: Unter Telefon 0157 3413 2446 oder per E-Mail an helfen@godesberg.com ist von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 15:00 Uhr immer jemand erreichbar, der hilft oder Hilfe vermittelt.

Bereits bestehende Angebote wurden dem notwendigen Abstandhalten angepasst.

  • So gibt der Suppenhimmel an drei Werktagen ab 13.00 Uhr ein Lunchpaket an seinem Standort Am Fronhof 17 aus.
  • Ebenfalls dort öffnet der Caritas-Lotsenpunkt mittwochs und donnerstags von 15.00 bis 17.00 Uhr seine Tür.
  • Die katholische Flüchtlingshilfe ist weiterhin erreichbar unter 0175 237 8109 oder per Mail an fluechtlingshilfe@godesberg.com.

„Unsere Angebote werden von Haupt- und Ehrenamtlichen in einem dichten Helfernetz gemeinsam getragen“, betont die PGR-Vorsitzende. „Wir appellieren an alle, die gerade in dieser schwierigen Zeit ihre Nächsten unterstützen möchten. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf unter helfen@godesberg.com.

> Verschiedene Hilfsangebote – caritativer und seelsorglicher Art in Bad Godesberg (PDF)

Aktuelle Infromationen auf: www.kirche-in-godesberg.com 

Der Pfarrverband Bonn-Süd hat über Flyer und das Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de das "Hilfenetzwerk-Corona" aufgebaut. Bislang haben sich darüber rund 190 Menschen gemeldet, die dazu bereit sind, Einkäufe, Botengänge, Gassigänge, Maskennähereien uvm. zu erledigen. Um die Einkäufer vor Hamster-Mobbing zu schützen, erhalten sie natürlich auch einen Helferausweis. Mit diesem und mit Gesichtsmasken können die Einkäufer loslegen - sofern die Hilfen abgerufen werden.

Kontakt:

> Zum Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de 

Flingern mobil e. V. führt seine Arbeit im Bereich der Überlebenshilfe für suchtkranke und wohnungslose Menschen auch in der Corona-Krise fort. Die Arbeitsweise wird dabei den gegebenen Umständen angepasst.

Streetwork-Café Mobilé

Das niedrigschwellige Streetwork-Café Mobilé auf der Charlottenstraße öffnet verlängert von montags bis freitags zwischen 10 und 13 Uhr. Zur Überlebenshilfe werden Spritzen getauscht, Essen und Trinken verteilt, Hygiene- und Waschmöglichkeiten zur Verfügung gestellt sowie weiterführende medizinische Versorgung vermittelt.

Um den Schutz von Mitarbeitenden und Besucherinnen und Besuchern zu gewährleisten, wird den Klienten der Zutritt in Kleinstgruppen gewährt. Zudem sind Aufenthaltsbereiche durch Bodenmarkierungen gekennzeichnet.

Beratungsgespräche werden aktuell vorwiegend am Telefon durchgeführt. Auf diese Weise sind die Sozialarbeiter auch über die Öffnungszeiten hinaus für die Klienten da.

Streetwork-Bus

Auch auf der Straße begleiten die Streetworker die suchtkranken und wohnungslosen Menschen nach wie vor und haben die Präsenz noch verstärkt. Statt wie sonst mit dem Streetwork-Bus steuern die Fachkräfte die Klienten rund um den Hauptbahnhof sowie in der Altstadt morgens und nachmittags mit einem Lasten-Fahrrad an. Mit physischer, aber nicht mit sozialer Distanz verteilen sie Lebensmitteltüten, tauschen Spritzen und führen Gespräche. Dass so möglichst viele Menschen weiterhin beraten, begleitet und versorgt werden, ist gerade in diesen Tagen für die Klientel besonders wichtig.

Katholische und evangelische Christen aus Rondorf, Hochkirchen, Höningen, Godorf, Immendorf, Meschenich und Hahnwald haben ein Netzwerk gebildet, um Sie zu unterstützen. Dabei wird mit einem seriösen Sicherheitskonzept gearbeitet.

Sie haben wegen der aktuellen Corona-Krise Probleme, Ihren Alltag zu organisieren? Sie brauchen jemanden, der für Sie einkauft oder Sie bei anderen Aufgaben unterstützt, da dies in Ihrem persönlichen Umfeld niemand erledigen kann? Sie suchen jemanden, um sich auszutauschen?

Melden Sie sich bitte! Wir versuchen, Ihnen zu helfen. Melden Sie sich gerne auch, wenn Sie selbst Hilfe anbieten können.

Wir beachten Vertraulichkeit, Datenschutz und die Vorgaben des Gesundheitsamts.

E-Mail: fuereinander.miteinander@gmx.de 

Telefonnummern entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Die Initiative wird unterstützt von: Evangelische Kirchengemeinde Rondorf, Katholische Kirchengemeinde Hl. Drei Könige Köln, Katholische Frauengemeinschaften, Haus der Familie e.V., Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V.

Die Seelsorger stehen außerdem gern zum Gespräch zur Verfügung. Die Telefonnummern entnehmen Sie bitte den kirchlichen Veröffentlichungen.

Die Vermittlungsagentur und ökumenische Initiative „KölschHätz“ des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V. und des Diakonischen Werks Köln und Region hat für die Nachbarschaftshilfe eine Hotline sowie eine E-Mail-Adresse eingerichtet – für alle Kölnerinnen und Kölner, die dringend Hilfe benötigen oder Hilfe anbieten wollen. Unterstützen können Sie zum Beispiel durch Einkaufsdienste und Apothekengänge für ältere und chronisch kranke Menschen oder ein Telefonat gegen die soziale Isolierung.

> www.koelschhaetz-im-veedel.de 

Wegen der aktuellen gesundheitlichen Gefährdung durch die rasche Ausbreitung des Corona-Virus bietet der Seelsorgebereich Bocklemünd – Mengenich – Vogelsang in seinen Gemeinden für ältere Menschen bzw. Risikogruppen Hilfe an:

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus den Gemeinden erledigen für Sie notwendige Einkäufe, Rezept- und Medikamentenabholungen, um das Risiko einer Ansteckung für Sie so gering wie möglich zu halten.

Sollten Sie Hilfe benötigen, können Sie telefonisch oder per E-Mail Kontakt zu den Gemeinden im Seelsorgebereich Bocklemünd – Mengenich – Vogelsang aufnehmen (montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr).

Telefon: 0221 501 032

E-Mail: info@seelsorgebereich-bmv.de 

Wer bereit ist, Menschen bei Besorgungen des Alltags zu unterstützen oder Menschen kennt, die diese Unterstützung benötigen, melde sich bitte im Brücker Pfarrbüro.

Telefon: 0221 99882530

E-Mail: pfarrbuero@st-hubertus-koeln-brueck.de 

Sie werden zusammengebracht!

Der Malteser Dienst ‚Mobil & Mittendrin – Senioren gemeinsam unterwegs im Veedel‘ kann aufgrund der Pandemie vorläufig nicht durchgeführt werden. Aber stattdessen bieten die Malteser der Stadt Köln seit 24. März einen kostenlosen Einkaufsservice im Kölner Westen an. So kann sich jeder melden, der z.B. älter ist und allein lebt, aber keine oder wenig andere Hilfe hat.

Die Bestellung wird telefonisch aufgenommen und selbstverständlich werden bei der Übergabe der eingekauften Ware alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz eingehalten. Wer daran Interesse hat, kann sich unter 0221 9497 6030 oder ehrenamt.koeln@malteser.org melden.

Das Telefon ist Montag bis Freitag von 8:00 bis 17:00 Uhr besetzt.

Sollten Sie Unterstützung beim Einkauf benötigen oder seelsorgerische Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Kirchengemeinde St. Theodor und St. Elisabeth (Höhenberg-Vingst). Wir haben auch eine Telefonpatenschaft begonnen und möchten diese gerne fortsetzen. Kennen Sie Menschen, die sich über einen Anruf freuen, weil sie alleine sind? Freuen Sie sich vielleicht selbst über einen Anruf?

Alle Menschen, die uns unterstützen möchten (z.B. indem sie für Ältere einkaufen gehen), bitten wir, sich mit uns unter den auf unserer Website genannten Kontaktmöglichkeiten in Verbindung zu setzen. Jede Hilfe ist willkommen.

> Website der Kirchengemeinde St. Theodor und St. Elisabeth

Besonders gefährdete Menschen sollten wenig Kontakt zu anderen haben und ihre Wohnung nur selten verlassen. Um das zu ermöglichen, haben die katholische und evangelische Kirche einen kostenfreien Dienst eingerichtet:

Engagierte Menschen bieten Ihnen in Sülz und Klettenberg Hilfe beim Einkaufen, beim Abholen von Rezepten oder Medikamenten, beim Ausführen Ihres Hundes o. ähnlichem. Wir vermitteln kostenlos Helfer!

Kontakt:
0178 824 5516 (Mo-Sa von 10 bis 15 Uhr)
coronahilfe@kirche-sk.de 

> www.coronahilfe.kirche-sk.de 

Die Gemeinde St. Johannes der Täufer und Mariä Himmelfahrt, Erkrath ist Mit-Initiator der „Nachbarschaftshilfe Corona“ in Erkrath (alle Stadtteile) und D-Unterbach, einem Bündnis von über 15 Verbänden, Organisationen und Kirchengemeinden. Das schafft Vertrauen und zeigt "Wir sind füreinander da!"Der Nachbarschaftshilfe liegt es am Herzen, dass dieses Angebot alle Menschen erreicht, die eventuell Hilfe beim Einkaufen und bei Botengängen brauchen.

Daher hängen Plakate mit "Abreißzetteln" im gesamten Stadtgebiet, Handzettel wurden in Briefkästen verteilt, die Nachbarschaftshilfe ist auf der Seite der Stadt Erkrath als offizielles Hilfsangebot zu finden, die lokale Presse berichtet regelmäßig. Die Helfer erhalten ein Infoschreiben mit Ablauf, Datenschutz, Merkblatt zum eigenen Schutz und dem beiliegenden Nachbarschafts-Engel und schicken zur Legitimierung eine Kopie Ihres Ausweises.

Die Vermittlung läuft über eine Telefonhotline, die Mo-Fr von 10-18 Uhr und Sa 10-16 Uhr besetzt ist. Außerdem läuft die Verteilung an Bedürftige mit dem eigentlichen Angebot der Tafel vorübergehend über die Nachbarschaftshilfe. Zusätzliche Angebote wie Telefonpatenschaften werden vermittelt.

Weitere Infos oder Rückfragen gerne telefonisch bei 

Stefanie Perkuhn (Engagementförderin)
St. Johannes derTäufer und Mariä Himmelfahrt, Erkrath
Tel.: 0170 5932 337

> Nachbarschaftsengel (PDF)

Erkrather Tafel

Seit 30. März übernimmt die „Nachbarschaftshilfe Corona“ die Ausgabe von Lebensmitteln an die Bedürftigen in den Räumen der Erkrather Tafel auf der Bahnstraße für die Zeit der Corona-Einschränkungen. Unterstützt wird sie dabei durch drei kompetente und erfahrene ehrenamtlich Engagierte der Erkrather Tafel.

Am vergangenen Wochenende sind die Lieferanten informiert worden. Die Reaktion war ausnahmslos positiv. Man hat sich gefreut, dass endlich wieder abgeholt wird. Es werden nun Tüten gepackt und den Bedürftigen zu den ihnen bekannten Zeiten aushändigt. 

Es hat sich bereits ein Sponsor gefunden, der die Benzinkosten für 4 Wochen übernimmt. Darüber hinaus konnte eine Sponsorin gewonnen werden, die die benötigten Tüten für die ersten vier Wochen zur Verfügung stellt. Darüber hinaus wird sie sich um weitere Tütenspenden kümmern.

Erkrath: Nachbarschafts-Engel

Christen helfen Christen!

Der "Treffpunkt Mensch" der Gemeinde St. Jacobus in Hilden möchte Menschen unterstützen, die ihre Wohnung nicht ohne Risiko verlassen können. In dringenden Fällen erledigen wir gerne ihre notwendigen Lebensmitteleinkäufe. Auch zu einem Gespräch am Telefon sind wir gerne für Sie da.

Wenn Sie jemanden kennen, der alleine wohnt und dringend Hilfe benötigt, informieren Sie ihn gerne über unser Angebot.

Wenden Sie sich einfach über die Telefonnummer oder E-Mail-Adresse an uns. Wir vermitteln Ihre Anfrage dann weiter oder führen das Gespräch direkt mit Ihnen.
Telefon: 0157 3080 9108
E-Mail: kontakt@treffpunktmensch.com  

Das Angebot gilt von Montag bis Freitag von 10-17 Uhr.
Wenn Sie sich im Treffpunkt Mensch engagieren möchten, nutzen Sie gerne die gleichen Kontaktdaten. 

> Weitere Informatioen im Flyer "Treffpunkt Mensch" (PDF)

> www.kath-hilden.de

Selbst die Kanzlerin hat es vorgeschlagen: Zeit mal wieder einen Brief zu schreiben!

Diesen Gedanken nimmt der Lotsenpunkt Ratingen auf und greift zum Stift. Einmal in der Woche wird kostenfrei Unterhaltung bei Langeweile geliefert und auch zum Mitmachen eingeladen. So sind neben Texten zum Nachdenken und Schmunzeln auch Bastelangebote und Wochenaufgaben dabei, über deren Ergebnisse die Leserinnen und Leser berichten können. Die Rückmeldungen fließen dann in die nächste Ausgabe der Mutmach-Briefe ein. In dieser Zeit werden viele digitale Möglichkeiten entwickelt um mit den Menschen in Kontakt zu bleiben. Die Briefe des Lotsenpunktes möchten dieses Angebot ergänzen und Menschen verbinden, auch wenn sie zuhause bleiben müssen.

Wer sich auf regelmäßige unterhaltsame Post freuen möchte, meldet sich dazu telefonisch bei Katharina Müller unter 0176 – 45702330 oder per E-Mail bei mueller@skf-ratingen.de.

Auch eine Postzusendung ist möglich an: Lotsenpunkt Ratingen, Düsseldorfer Str.40, 40878 Ratingen.

Gemeindereferentin Ulrike Peters und Gemeindeassistentin Lea Duch laden Sie zu einem gemeinsamen Sparziergang (mit Kontakt- und Abstandsregeln) ein, um über "Gott und die Welt" ins Gespräch zu kommen. Jede/r ist herzlich willkommen.

Treffpunkt ist jeweils mittwochs und freitags um 11.00 Uhr vor der Kirche St. Chrysanthus und Daria (Dauer ca. 30 - 45 Minuten).

Aufgrund der Kontaktbeschränkungen kann z.Zt. nur jeweils eine Person mitgehen, so dass um telefonische Anmeldung bzw. per Email gebeten wird.

Anmeldung:
für mittwochs: ulrike.peters@kath-kirche-haan.de; Tel. 0157-70216305
für freitags: lea.duch@kath-kirche-haan.de; Tel. 0157-56016198

> www.kath-kirche-haan.de

remscheid.LOVE bietet den in Remscheid lebenden Senioren, in Quarantäne Befindlichen und Corona-Risikogruppen unbürokratisch Hilfe an durch die Erledigung von Einkäufen, Rezepteinlösung oder Behördengängen u.ä. Das Angebot des unabhängigen, überparteilichen und überkonfessionellen Bündnisses ist kostenlos. Der Lotsenpunkt Lennep und die kath. Pfarrei St. Bonaventura u. Hl. Kreuz sind mit dabei. Wir wollen füreinander da sein! 

remscheid.LOVE ist Werten wie Respekt, Toleranz, Gleichbehandlung und Vielfalt verpflichtet. Das Projekt unterstützt im Rahmen seiner Möglichkeiten alle Menschen, die die angebotene Hilfe benötigen und wünschen – ohne Ansehen der Nationalität, ethnischen Zugehörigkeit, religiösen Überzeugung, sozialen Stellung, ihres Geschlechts, sexuellen Orientierung, ihrer jeweiligen körperlichen, seelischen und geistigen Bedingungen.

Das Angebot entwickelt sich stetig weiter. Folgendes Angebot startet in Kürze:
„Das Caritasohr“- Remscheid
Wir wollen trotz unserer momentanen Beschränkungen Menschen, die alleine, einsam oder alt sind und nicht besucht werden können, ein Gegenüber sein! Deshalb organisieren wir unsere „Ohren“ und werden telefonisch für Alle diejenigen und ihre Anliegen erreichbar sein.
Konkret heißt das: Wir werden da sein, einfach zuhören, offene Fragen bestmöglich beantworten und im Bedarfsfall an aktuelle und bestehende Angebote innerhalb der Stadt Remscheid weitervermitteln.

Derzeit sind Kooperationspartner im Bündnis remscheid.LOVE:
Jusos Remscheid, SPD Remscheid, Aktion Muteinander, AWO Remscheid, Lotsenpunkt Lennep, Kath. Kirchengemeinde St. Bonaventura u. Hl. Kreuz, Die Grünen Remscheid, Caritasverband Remscheid, Rollhockey-Bundesligist IGR Remscheid, Hotel Kromberg, Stadt Remscheid

> www.remscheid.LOVE 

Für alle Menschen, die sich in Quarantäne befinden oder aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe das Haus nicht mehr verlassen dürfen/sollen, bietet die katholische Kirche an, lebensnotwendige Besorgungen von Medikamenten oder Lebensmitteln bis zu 12 Artikel telefonisch, via E-Mail oder Online-Formular zu bestellen.

Die Quarantäne-Engel fliegen daraufhin los, und stellen die Besorgungen vor die Türe und klingeln. Es wird hierbei keinen Kontakt zum Engel geben. In der Einkaufstüte befinden sich die Quittung des Einkaufs sowie ein Überweisungsträger. Der Empfänger der Ware überweist das Geld dann baldmöglichst auf das angegebene Konto zurück.

Die Engel sind zwischen 9 und 12 Uhr* erreichbar unter: 

Hotline: 0176 3753 9047

E-Mail: quarantaene-engel@kirche-in-frechen.de  

Online-Bestellung: https://www.engel-frechen.online 

*Die Auslieferung wird im Laufe des Tages stattfinden.

 

> Weitere Infos unter www.kirche-in-frechen.de/hoffnungsschimmer/aktuelles2/ 

Herstellung von Behelfs-Mund-Nasen-Schutz

Wer Freude und Zeit hat, beim Nähen von Behelfs-Mund-Nasen-Schutz für die örtlichen Einrichtungen (Krankenhaus, Altenheime, Pflegedienste, Praxen etc.) mitzuhelfen, kann sich im Pastoralbüro melden. Dort gibt es neben weiteren Informationen auch eine Nähanleitung.
Das Pastoralbüro ist telefonisch unter 02236/375770 zu erreichen.

Konkrete praktische Tipps können zahlreiche Mitarbeiterinnen aus den Kitas der Katholischen Kirche in Wesseling geben, die den BMNS teilweise in Heimarbeit fertigen.

Die Verteilung der BMNS und die hygienische Aufbereitung übernimmt die Wesselinger Feuerwehr.

Das Hürther Hilfsnetzwerk Corona-Engel bietet Einkäufe und seelsorgerische Betreuung in verschiedenen Formen an.

Erreichbar unter

Telefon: 0171-8386848 (montags-freitags 9:00-12:00 Uhr) oder
E-Mail: corona-engel@katholisch-in-huerth.de

Außerdem gibt es Live Gottesdienste auf dem > YouTube Kanal "Katholisch in Hürth".

 

> Zu allen Angeboten auf der Internetseite "Katholisch in Hürth"

Die Messdiene von St. Nikolaus, die evangelische Kirchengemeinde sowie andere engagierte Mitmenschen möchten denen, die Hilfe brauchen, kostenlose Unterstützung anbieten.

Wir erledigen für Sie den Einkauf, damit Sie als gefährdete Personengruppe nicht in den Supermarkt gehen müssen. Wenn Sie also 65+ sind oder zu einer gefährdeten Personengruppe gehören, dann melden Sie sich

bitte gerne entweder per E-Mail unter: ehrenamt@nikolaus-und-joseph.de 

oder telefonisch unter 0178 668 7033

> www.nikolaus-und-joseph.de

Gesellschaftlichen Zusammenhalt zerbombt ein Virus nicht so ohne weiteres: Und so ist in Rösrath – wie vielerorts – derzeit ein Aufblühen der Hilfsbereitschaft zu erleben, wie wir es seit Einsetzen der Flüchtlingswelle 2015 nicht erlebt haben. 
Nachbarschaftshilfen entstehen und müssen erstaunlich wenig flankiert werden. Eine besondere Form der Nächsten-Hilfe entstand hier ad hoc: Ein Kölner Krankenhaus fragte via Facebook auch in der Rösrather Community nach textilen Masken, die dringend für die patientenfernen Bereiche benötigt werden.

Größte Hilfe kommt von neuen Nachbarn – Masken Näh-Netzwerk

Die größte Hilfe kommt ausgerechnet von den Menschen, die vor einigen Jahren als Hilfsbedürftige in der Stadt gestrandet sind. 

Imad H. mit Tochter Aya ist gelernter Schneider. Viele Jahre hat er seinen Beruf ausgeübt, bevor ihn seine Flucht aus Aleppo in Syrien schließlich mit seiner sechsköpfigen Familie bis ins Bergische führte. Er ist angekommen und fühlt sich heimisch. Nun sieht er endlich seine Chance, etwas zurückzugeben, sein Können für die gute Sache einzusetzen. Die ersten Masken entwarf er selbst, machte sich seine Gedanken. Familien-Patin Christiane unterstützte und beriet. Bald entstand ein Näh-Netzwerk rund um ihn und andere Nähende verschiedensten Hintergrundes. Das Ergebnis: 283 Masken konnte Rösrath noch vor den Ostertagen an (nun schon zwei) katholische Krankenhäuser verschicken. Wer weiß: Vielleicht haben wir damit Leben gerettet. Vor allem aber bestärkt es aber auch die Mitarbeitenden in der Pflege:  „Die Solidarität, die wir gerade erfahren ist wirklich ergreifend“, so eine Leitungsverantwortliche des St. Franziskus-Hospitals zum übersandten Osterei.

Bestehende Netzwerke bewähren sich. So bringt die Integrationsbeauftragte des Rheinisch-Bergischen Kreises, Gabi Atug-Schmitz, „den Rösrathern“ Desinfektionsmittel, Einmalhandschuhe und Plexiglasschutz fürs Pastoralbüro vorbei und kann postwendend textile Masken und eine frisch überarbeitete Nähmaschine für die Kreisstadt in den Kofferraum packen. Aber auch Neues entsteht: Die örtliche Kath. Landjugendbewegung hat zwei Stadtteile für Lieferdienste übernommen, in zwei anderen Stadtteilen sind Bürgervereine assoziiert – Krisenzeiten sind auch Aufwachzeiten. 
Besonderer Dank gilt der „Aktion (neue) Nachbarn“, die mit ihrem erweiterten Förderansatz zeigt: Nachbarschaftshilfe kennt keinen Pass. 

Wie es weitergeht mit dem Masken-Projekt?

(Textiler) Mundschutz könnte ein wichtiger Baustein werden, um im öffentlichen Raum die Mitmenschen vor Infektionen zu schützen. Ob in Bus, im Supermarkt oder in der Kirche: Wenn das öffentliche Leben wieder hochfährt, werden möglicherweise noch mehr selbst genähte Masken gebraucht. Für Imad, seine Tochter und viele andere steht fest: Dann sind sie bereit zu liefern – und mit darauf hin zu arbeiten, dass Rösrath möglichst coronafrei bleibt. 

Autor: Roland Schauder
Foto 1: Der leere Pfarrei-Raum ist zurzeit Familiennähstube – Familienpatin Christiane auf Kurzbesuch bei Imad und Aya H.
Foto 2: Mitarbeitende des Franziskus-Hospitals maskieren sich zum Dank.

> Weitere Informationen zur Aktion (neue) Nachbarn und Antragsstellung gibt es unter: www.aktion-neue-Nachbarn.de/finanzielle-hilfe

Die Corona-Krise ist auch in der Katholischen Kirche Grevenbroich und Rommerskirchen und zuhause angekommen. Ältere (über 60) oder chronisch Kranke gehören zu den Risikogruppen und sind aufgerufen, das Haus nicht mehr zu verlassen.

Die katholische Kirche Grevenbroich und die Caritas bieten ab sofort einen ehrenamtlichen Einkaufsdienst mit festen Patenschaften an.

Unter der Telefonnummer 0170 84 50 782 sind die Verantwortlichen von Montag - Freitag von 10-16 Uhr erreichbar!

> Mehr Informationen im "Flugblatt Corona Nachbarschaftshilfe" (PDF)

Um den Seniorenheimbewohner in Zeiten von Corona ein wenig Freude zu bereiten, hat die katholische Kirche Grevenbroich/Rommerskirchen gemeinsam mit der Caritas die "Gruß-Aktion für Seniorenheime" ins Leben gerufen.

Kommunionkinder und deren Geschwister, Messdiener, Eltern und alle, die Lust haben, können sich an dieser Aktion beteiligen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Es können Postkarten geschrieben, Bilder gemalt oder kleine Geschenke gebastelt werden.

Die Ergebnisse werden dann direkt per Post an die Seniorenheime geschickt und dann dort an Stellwänden präsentiert. Da die Heimbewohner zur Zeit keinen Besuch empfangen dürfen, möchten wir auf diese Weise für einen kleinen Lichtblick sorgen.

> Mehr Informationen und Adressen im „Flugblatt Gruß-Aktion für Seniorenheime" (PDF)

Die Tafel in Kaarst
Nicht mehr im geschlossenen Gebäude, sondern vor der Katholischen Pfarrkirche St. Martinus ist nun donnerstags die Abgabe von Lebensmitteln an Bedürftige. Die Gemeinde arbeitet mit der Tafel zusammen.

Jugendtelefon montags bis freitags 15 – 19 Uhr
Unser Jugendtreff „Pampauke“ hat räumlich geschlossen, aber weiterhin die Ohren offen für die Sorgen und Fragen der Jugendlichen. Montags bis freitags 15-19 Uhr ist unter 0176 4346 6826 unser Mitarbeiter Martin Schlüter erreichbar.

> www.katholisch-in-kaarst.de

Sie sind alleine?
Sie möchten gerne trotz Corona-Krise Kontakt halten und Ihre Gedanken und Erfahrungen teilen?
Sie haben Zeit und ein offenes Ohr?
Sie machen Mut und setzen sich gerne für andere ein?

Dann sind sie eingeladen zu einer Telefonpatenschaft! Dort werden immer zwei Personen miteinander in Kontakt gebracht.

> Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeit zur Telefonpatenschaft in Meerbusch

Der SKM Rhein-Sieg e. V. hält alle Fachdienste und Beratungsangebote für Menschen in Not und gesetzlich Betreute weiter aufrecht und bietet Gesprüchsangebote, Sozialberatung, individuelle Chats und unbürokratische Hilfe an.

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Gesprächsangebot "Corona - Es wird eng zu Hause" 
montags, 16 bis 18 Uhr; dienstags, 14 bis 16 Uhr; donnerstags, 10:30 - 12:30 Uhr - oder individuelle Gesprächstermine nach Terminvereinbarung per

Live-Videochat des Sozialpsychiatrischen Zentrums in Meckenheim
Ein neuer Live-Videochat über Jitsi Meet steht allen Besuchern des SPZ und Interessierten offen. Eine Videoanleitung zur Nutzung des anmeldefreien Tools findet sich auf der Internetseite des SKM (skm@skm-rhein-sieg.de). Ansprechpartnerin ist Kathrin Greuel, Telefon: 0157 3453876, E-Mail: kathrin.greuel@skm-rhein-sieg.de
Chat-Zeiten: mittwochs 14 bis 15:30 Uhr, freitags 11 bis 12:30 Uhr

Allgemeine Sozialberatung
Der SKM hat die Personalkapazitäten und Beratungszeiten in der Allgemeinen Sozialberatung stark erweitert. Die Mitarbeiterinnen sind werktags von 8 - 12 Uhr erreichbar:

Tafelkunden, die aufgrund der Schließung der Tafeln in Not sind, erhalten über die Allgemeine Sozialberatung als erste Anlaufstelle schnell und unbürokratisch Lebensmittelgutschein.

Wohnungslosenhilfe Rhein-Sieg
Alle Angebote der Wohnungslosenhilfe Rhein-Sieg bleiben bestehen. In der Notschlafstelle wurde die Belegung halbiert; die Verweildauer ist vorläufig nicht befristet, die Menschen können sich den ganzen Tag im Haus aufhalten. Geboten wird eine Hilfe für Sammeleinkäufe. Für 3 Mahlzeiten täglich ist gesorgt. Schlafsäcke, Isomatten und Zelte werden vorgehalten, um bei Bedarf Ausweichmöglichkeiten anbieten zu können. 

Die aufsuchende Arbeit inklusive der Grundversorgung läuft weiter wie bisher, wobei vermehrt auf digitale Möglichkeiten der Kommunikation gesetzt wird. Das ambulante Beratungsbüro fährt nach wie vor brisante Punkte ab; dazu gehören u.a. die Unterkünfte kleinerer Kommunen sowie die Campingplätze. 
Die Wohnungslosenhilfe verfügt über Mittel aus einem speziellen Fonds, aus dem in Härtefällen geholfen werden kann. 

Sozialpsychiatrisches Zentrum Meckenheim
Das Beratungsangebot des SPZ bleibt online und telefonisch bestehen; montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr (freitags bis 13 Uhr) sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichbar:

per Telefon unter 02225-999761

per E-Mail: spz@skm-rhein-sieg.de oder

per Fax: 02225- 997622

Sie kümmern sich um die notwendigen Hilfestellungen. Hilfen können ebenfalls über die Onlineberatungsplattform des Caritasverbandes https://www.caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung angefragt werden.

Die Kirchengemeinde St. Antonius hilft unter dem Motto „Soziale Distanz bedeutet nicht soziale Ignoranz“ Menschen unterstützen, die Angst haben, ihr Haus zu verlassen. Der Lotsenpunkt nimmt Hilfsanfragen oder Angebote zelfonisch unter 0202 9746027 entgegen.

> Youtube Seite: www.youtube.com/channel/UChSst-eptQgHQVUZBB69Lgw

> www.facebook.com/andy.antonius.984 
> www.facebook.com/antoniuskirche 

 

Impulse aus St. Antonius Wuppertal - Bitte bleiben Sie Zuhause!!!
#stantonius #bkeibtzuhause #bleibtgesund #engagiert #Engagementförderung #Ehrenamt #Esprit #Lotsenpunkt #wirchristen#engagement #Infektionskettestoppen#corona #virus#beten#andràtuttobene🌈 #andratuttobene #alleswirdgut#barmen

Eine Initiative der Engagementförderung - St.Antonius
St. Antonius engagiert sich!

  • Sie wollen Kirche Mitgestalten und Mitentscheiden.
  • Sie haben Ideen und wollen sich einbringen? 
  • Ihnen fehlt etwas in unserer Gemeinde?

Wir suchen:
Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten und bereit sind anderen Aufmerksamkeit und Lebensfreude zu schenken.

Wir bieten Ihnen, als unseren ehrenamtlichen MitarbeiterInnen: 
Begleitung, Beratung und Betreuung durch erfahrene Fachkräfte

Kontakt: 
Kirchengemeinde St. Antonius 
E-Mail: a.romano@antonius-wuppertal.de 
engagement@antonius-wuppertal.de 
Telefon: 0202 9746 027
Mobil: 0157 5350 2746
www.antonius-wuppertal.de 

Caritas aktuell

Aufgrund der Corona Epidemie eröffnen wir als Kirchengemeinden für Menschen in Not in Elberfeld ein außerordentliches Beratungs- und Unterstützungsangebot. Bitte wenden Sie sich im Falle einer persönlichen, sozialen oder finanziellen Notsituation an Pastoralreferentin Christa Neumann.

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten: https://gemeinden.erzbistum-koeln.de/laurentius-elberfeld_mitte/corona/angebote-und-aktionen/caritas-angebot-fuer-hilfesuchende/ 

Koordination von Alltagshilfe

Zahlreiche Ehrenamtliche möchten gerne Menschen unterstützen, die zu einer Risikogruppe gehören und Angst haben, das Haus zu verlassen. Gerne erledigen wir Einkäufe, Postgänge, Abholungen in der Apotheke für Sie. Wenn Sie jemanden kennen, der alleine wohnt und eventuell keine Hilfe hat, informieren Sie ihn über unser Angebot.

Weitere Informationen zur Alltagshilfe und Kontaktmöglichkeiten für Hilfesuchende und Personen, die sich gerne engagieren möchten: https://gemeinden.erzbistum-koeln.de/laurentius-elberfeld_mitte/corona/angebote-und-aktionen/alltagshelfer/ 

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (SkF) Bergisch Land in Wuppertal erlebt dank der Umwidmung des Förderers Aktion Neue Nachbarn in "Aktion Nachbarn, Nachbarschaftshilfe", der Spendenaktion #WeKickCorona sowie des Spendenportals Innatura mit seinen Netzwerkpartnern, dem Malteser Hilfsdienst e.V. und der Initiative #MiteinanderFüreinander, Hilfsbereitschaft, Gemeinschaft und Einfallsreichtum. Ehrenamtliche, und auch besonders die neuen Nachbarn, begeistern mit ihrem Einsatz und ihren Ideen für ihr Quartier. Es bewegt sich viel!

  • tägliche Sprechstunde auf Telefon- und Online-Beratung umgestellt im Quartier Oberbarmen/Langerfeld
  • Einkaufservice von Muslimen und Christen initiiert z.B. im Quartier Heckinghausen
  • Geburtstagsüberraschungen für SeniorInnen gemeinsam mit dem Besuchsdienst der Ev. Kirchengemeinde Heckinghausen
  • Heckinghauser-Stadtteilflitzer, ein Auto aus dem Projekt "Weil ich es kann" im Einsatz
  • Telefonberatung für Mieter des Kooperationspartners ebv, Eisenbahn-Bauverein Elberfeld e.G.
  • OnlineCandlelLight-Lesung von Günter Wahle, Mitverantwortlicher der Initiative #MiteinanderFüreinander
  • #OffenesOnlineWohnzimmer, in denen sich neue Nachbarn und deutsche Mitbürger begegnen
  • Familien- und Frauen-Kreativpakete mit selbst entworfenen Mal- und Kreativvorlagen, Vorlese- und Spielanregungen u.a.
  • Online-Männergruppe z.B. als Raum für Beratung und Tipps für Familienmiteinander
  • Gemeinsame Aktionen wie Atemschutzmasken nähen und verschenken, Dankeskarten basteln und z.B. an z.B. an Postboten, Busfahrer und Verkäufer überreichen

> Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Bergisch Land in Wuppertal: Die Welt steht still –doch wir bewegen uns! (PDF)

"Kontakt halten" – aber wie?!

Hilfe beim Videotelefonat: youngcaritas bringt alte Menschen mit Familie und Freunden zusammen. Teilnehmende gesucht

Vertraute Worte, bekannte Blicke: Vielen der über 170.000 Seniorinnen und Senioren in den Pflegeheimen in NRW fehlt trotz Aufhebung der Besuchsverbote der persönliche Kontakt zu den Liebsten. Gegen diese Einsamkeit kämpft jetzt die Kölner youngcaritas mit dem Einsatz der Videotelefonie: Im Projekt "Kontakt halten" werden alte Menschen, ihre Angehörigen und Mitarbeitende in Einrichtungen in den Umgang mit der digitalen Technik eingeführt.

Kontaktbeschränkungen und hohe Hygienestandards werden in Corona-Zeiten noch lange die Besuchsregelungen in den Heimen bestimmen. Die fehlende Nähe zu Familie und Freunden lässt viele Bewohner verzweifeln. Telefonieren und Briefe schreiben reichen oft nicht aus. "Irgendwann möchte man den Anderen auch wiedersehen können. Das Videotelefonat macht es möglich – und wir zeigen, wie’s geh", sagt Elena Klein von der youngcaritas im Erzbistum Köln.

"Kontakt halten" – ein Team von vielen Freiwilligen – von der digital-affinen Historikerin bis hin zum IT-Consultant – unterstützt Interessierte mit technischem Support über: kontakthalten@caritasnet.de. Telefonisch wird mit den Hilfesuchenden gesprochen und alle anfänglichen Fragen rund um das Thema Videotelefonie geklärt. "Manchmal auch per Fernwartungsdienst", erklärt Klein. 

"Aktuell freuen wir uns besonders über Interessierte aus den Heimen – Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", ruft Klein zum Mitmachen auf. Voraussetzung ist lediglich ein videofähiges Gerät (Computer mit Webcam, Laptop, Tablet, Smartphone etc.). Auch Unternehmen und Privatpersonen, die dringend benötigte Hardware spenden möchten, können sich gern per Mail melden.

Aktuelle Informationen finden Sie auf den Social-Media-Seiten der youngcaritas im Erzbistum Köln:

Facebook: https://www.facebook.com/youngcaritasimBistumKoeln/
Instagram: https://www.instagram.com/youngcaritas_koeln/

"Pfadfinden ohne Grenzen" – unter diesem Slogan ruft der Diözesanvorstand der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Erzbistum Köln auf, sich in der Corona-Pandemie zu engagieren und an einem Strang zu ziehen.

Der Diözesanvorstand ruft alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder unter Beachtung der gebotenen Vorsichtsmaßnahmen dazu auf, unkomplizierte Nachbarschaftshilfe für solche Personen zu organisieren, die das Haus besser nicht verlassen oder nicht verlassen dürfen, sich an örtliche Tafeln zu wenden und diese – sofern vorgesehen – dabei zu unterstützen, die Versorgung von bedürftigen Menschen mittels eines Bringservice aufrechtzuerhalten, Anrufservices für ältere oder alleinstehende Menschen anzubieten, das mediale Know-how Pfarrgemeinden vor Ort zur Aufrechterhaltung der Kommunikation anzubieten und Erwachsene zum Blutspenden zu ermutigen.

Pfadfinden ohne Grenzen – An einem Strang ziehen während der Corona-Pandemie (c) Dennis Greiffenberg

Die Einschränkungen der sozialen Kontakte und der Wegfall vieler ambulanter Unterstützungsangebote stellen vor allem Ältere, Pflegebedürftige und ihre pflegenden Angehörigen vor besondere Herausforderungen. Angehörige von Menschen mit Demenz stehen unter hohem Druck, da Tagespflegeeinrichtungen und häusliche Entlastungsangebote bei der 24-Stunden-Betreuung entfallen. Es fehlen Gesprächspartner für Freude und Sorgen und Unterstützung bei Tagesroutinen. Ein landesweites Netzwerk verschiedener Partner trägt das Angebot des telefonsichen Besuchsdienstes, mit Kenntnis lokaler Unterstützungsangebote.

> Flyer "Telefonischer Besuchsdienst für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige von Menschen mit und ohne Demenz" (PDF)

> Internetseite zum telefonischen Besuchsdienst für Pflegebedürftige und Angehörige aus Köln, Bonn, Leverkusen, Rhein-Erft-Kreis und Rhein-Sieg-Kreis unter https://alter-pflege-demenz-nrw.de

Die derzeitige Situation verlangt uns allen viel ab: Auch wenn die Schulschließung vielen Kindern "entgegenkommt", stehen Erziehungsberechtigte nicht selten vor der Herausforderung, die Tagesstruktur neu zu überdenken. Nun sind alle zu Hause und müssen gemeinsam in den eigenen vier Wänden die Corona-Krise bewerkstelligen. Da sind Stressmomente vorprogrammiert, die bis hin zur häuslichen Gewalt eskalieren können. 

Der von Schulsozialarbeitern und Schulsozialarbeiterinnen entwickelte "Ratgeber für Eltern und Kinder" soll Erziehungsberechtigten in dieser besonderen Situation unter die Arme greifen: Von der Tagesstruktur über Lernzeitengestaltung bis hin zu Ruhephasen - an vieles wurde gedacht, was den Alltag derzeit erleichtern kann. 

> Ratgeber mit vielen Tipps zum kostenlosen Download

Blog zur Corona-Hilfe der Caritas

Weitere soziale und karitative Initiativen finden Sie um Blog der Caritas "CORONA-HILFE IM ERZBISTUM KÖLN" unter

> www.caritasnet.de/presse/blog/ 

Nachbarschaftshilfe in der Fastenzeit und zu Ostern 2020

Die Schatzkiste Ostern wurde von Gemeindemitgliedern der Kirchengemeinde Maria, Königin des Friedens in Neviges, ins Leben gerufen. Sie bietet zum Anlass des Osterfestes zum Beispiel Bibeltexte, meditative Texte, Ideen für Kinder, Ostergrüße und Rezepte. So soll ein Stück Gemeindeleben zu den Menschen nach Hause gebracht werden.

> Zum Download der Schatzkiste

> www.neviges.de

Einen kleiner Buchsbaumzweig, eine Osterkerze, ein Schoko-Küken und einen österlich-hoffnungsstärkenden Gruß der Seelsorger/innen aus St. Josef und Martin – das finden Sie ab Karfreitagabend in Papiertüten gepackt an den Außenwänden der Kirchen in allen Ortsteilen von St. Josef und Martin.

OSTERN ZUM MITNEHMEN, so haben wir diese Aktion genannt, bei der viele Hände zusammen gewirkt haben, so dass es klappen konnte.  Wir bitten Sie, eines der OSTERTÜTCHEN für sich selbst dort abzunehmen, aber auch die Menschen in Ihrer Umgebung nicht zu vergessen, die sich über einen solchen Gruß freuen würden. 

> https://www.kklangenfeld.de/heute

Besonders ältere Gemeindemitglieder im Seelsorgebereich Wesseling sind von den Einschränkungen betroffen, die im Zusammenhang mit der Corona-Krise stehen. Um ihnen eine Freude zu machen und zum Ausdruck zu bringen, dass sie in dieser Zeit nicht vergessen sind, haben sich viele Ehrenamtliche in Heimarbeit daran gemacht, über 700 Tüten zu bekleben und zu beschriften.

Diese wurden danach u.a. mit geweihten Palmzweigen, Osterkerzen und Ostergrüßen befüllt. Viele Ministrantinnen und Ministranten haben sich vor Ostern auf den Weg gemacht, um die Ostergrüße vor die Haustüren der Seniorinnen und Senioren zu stellen.

750 prall gefüllte Ostertaschen verteilt die Katholische Kirche in Kaarst ab Karsamstag. Zum Inhalt gehören u.a. Osterkerzen, die beliebten „Stay-at-home"-Gottesdienste, die Osterausgabe der Kirchenzeitung und Grüße der Gemeinde. Auch Kardinal Woelki und die Kaarster Bürgermeisterin Ulrike Nienhaus haben Ostergrüße für die Kaarster geschrieben.

> www.katholisch-in-kaarst.de

Die Pfarrei Sankt Petrus in Meckenheim hat eine besondere Aktion in der von der Corona-Krise geprägten Karwoche gestartet. Jeden Abend von 20.15 Uhr bis Mitternacht wird die Kirche im Stadtteil Lüftelberg von innen illuminiert. Die Aktion steht unter dem Motto "Hoffnung des Lichtes", wie es aus Gemeindekreisen hieß.

Besucher sollen das Gotteshaus in Augenschein nehmen, sich dort aber nicht versammeln.

In der Pfarrkirche Sankt Petrus, die zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert entstand, wird die Ortsheilige Lüfthildis verehrt.
Bekannt ist der Ort auch für die Lüftelberger Mysterienspiele, die 1981 zur Wiederbelebung der Wallfahrtstradition gegründet wurden.